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Lebens- und Sozialberatung ist in Österreich ein reglementiertes Gewerbe. Die Verordnung und die Standesregeln verpflichten alle eingetragenen LSB zu jährlicher fachlicher Fortbildung, Supervision und Selbsterfahrung.
Ich biete speziell für die Berufsgruppe der Lebens- und Sozialberatung entwickelte Formate an für anrechenbare Fortbildungen, Einzel- und Gruppensupervision sowie Selbsterfahrung.


Fortbildung, Supervision und Selbsterfahrung für Lebens- und Sozialberater:innen

Überblick zu verpflichtender Fortbildung, Supervision und Selbsterfahrung

Lebens- und Sozialberatung ist in Österreich ein reglementiertes Gewerbe. Die Lebens- und Sozialberatungs-Verordnung und die Standes- und Ausübungsregeln verpflichten alle eingetragenen Lebens- und Sozialberater:inneninnen und -berater zu laufender fachlicher Fortbildung, regelmäßiger Supervision und einer fundierten Selbsterfahrung.

Ich biete speziell für diese Berufsgruppe entwickelte Formate an:

  • Fortbildungen im Sinne der jährlichen Fortbildungsverpflichtung (mindestens 16 Stunden pro Jahr), mit klarem Praxisbezug und wissenschaftlich fundierten Inhalten.
  • Einzel- und Gruppensupervision zur Reflexion von Fällen, Rollen, Grenzen und Dynamiken – als Grundlage der jährlichen Verpflichtung zu Supervision für eine klare, verantwortungsvolle und standesgemäße Beratungsarbeit.
  • Selbsterfahrungsräume, in denen Sie Ihre eigenen Muster, Prägungen und Themen erkunden und integrieren können – als Basis der jährlichen Verpflichtung zu Selbsterfahrug für eine authentische und stabile Berufsidentität.

In meinen Angeboten verbinde ich analytische Klarheit mit Selbsterfahrung, Körperbewusstsein und achtsamkeitsbasierten Zugängen. So erfüllen Sie nicht nur Ihre gesetzlichen Verpflichtungen, sondern investieren gleichzeitig in die Qualität Ihrer Arbeit, in Ihre persönliche Entwicklung und in eine nachhaltige, gesunde Berufsausübung.

Zum selbst Nachlesen:



Fortbildung, Supervision und Selbsterfahrung für Lebens- und Sozialberater:innen

Intensiv‑Wochenenden zur Fortbildung für Lebens- und Sozialberater:innen

In kompakten Intensiv‑Wochenenden kannst du jährlich 16h Fortbildung, 4h (Gruppen-)Supervision und 4h Selbsterfahrung gebündelt erhalten – fachlich fundiert, persönlich wirksam und rechtlich gut anschlussfähig an deine Berufspflichten. Jedes Wochenende hat ein eigenes Thema, die Schwerpunkte wiederholen sich jährlich.

Aktuell sind keine Intensiv-Wochenenden geplant. Bitte kontaktieren Sie mich, sollten Sie Interesse haben.

Fortbildung, Supervision und Selbsterfahrung für Lebens- und Sozialberater:innen

Supervision für Lebens- und Sozialberater:innen (auch in Ausbildung)

Ich biete Supervision für Lebens- und Sozialberater:innen sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting an. In einem strukturierten, vertraulichen Rahmen reflektieren wir gemeinsam Ihre berufliche Praxis, konkrete Fälle und Ihre eigene Rolle als beratende Person. Ziel ist es, fachliche Qualität zu sichern, Handlungsspielräume zu erweitern und eine klare, verantwortungsbewusste innere Haltung zu stärken – im Einklang mit den geltenden beruflichen und rechtlichen Standards in Österreich. Durch meine Erfahrung in Unternehmens- und Personenberatung verbinde ich praxisnahe Perspektiven aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern, sodass Sie Supervision als wirksamen Resonanzraum für professionelle Entwicklung und persönliche Stabilität nutzen können.

Gruppensupervision ist für mich ein klar strukturierter, geschützter Rahmen, in dem wir uns kollegial unterstützen, voneinander lernen und unsere Praxis gemeinsam schärfen. In der Gruppe reflektiere ich mit Ihnen konkrete Fälle, Rollenfragen und blinde Flecken – mit dem Ziel, mehr Klarheit, Stabilität und Handlungsfreiheit im Berufsalltag zu gewinnen. Gleichzeitig stärkt der Austausch die eigene Professionalität: Sie profitieren nicht nur von meinem Blick, sondern auch von der Erfahrung und Perspektiven der anderen Teilnehmenden.

In der Einzelsupervision kläre ich mit Ihnen zu Beginn, worum es Ihnen im Kern geht, welchen Rahmen wir wählen und nach welchen Prinzipien wir gemeinsam arbeiten wollen. Wir halten fest, welche Ziele für Sie wirklich relevant sind, wie konkret wir sie formulieren und in welchem zeitlichen und organisatorischen Setting wir uns bewegen. Auf dieser Basis vereinbaren wir ein gemeinsames Verständnis von Rollen, Verantwortung und Grenzen – inklusive dessen, was ich anbieten kann und was ausdrücklich nicht Teil dieser Begleitung ist. So entsteht von Anfang an ein transparenter, verlässlicher Raum, in dem Sie sich auf ehrliche Reflexion, differenzierte Rückmeldungen und praktische Umsetzungsschritte konzentrieren können.

Fortbildung, Supervision und Selbsterfahrung für Lebens- und Sozialberater:innen

Selbsterfahrung für Lebens- und Sozialberater:innen (auch in Ausbildung)

Entdecken Sie Selbsterfahrung im Einzel- und Gruppensetting – speziell für Lebens- und Sozialberater, die ihre eigene Person als wichtigstes Arbeitsinstrument bewusster nutzen wollen. In einem geschützten Rahmen reflektieren Sie Ihre Muster, Haltungen und Grenzen und erleben unmittelbar, wie sich innere Klarheit auf Ihre Arbeit mit Klient:innen auswirkt. Ich verbinde analytische Reflexion mit körperorientierten und achtsamkeitsbasierten Zugängen, sodass Erfahrung nicht im Kopf stehen bleibt, sondern sich in Ihrem Lebensstil und Ihrem beruflichen Alltag verankert. So gewinnen Sie mehr Präsenz, Stabilität und Handlungsfreiheit – für sich selbst und für die Menschen, die Sie begleiten.

In der Gruppenselbsterfahrung nützen Sie die Dynamik einer professionellen Peergroup, um Präsenz, Kontakt und Abgrenzung im unmittelbaren Miteinander zu erproben. Wir arbeiten mit körperbezogenen Übungen, dialogischen Formaten und gezielter Reflexion, damit Sie Resonanz in der Gruppe differenziert wahrnehmen und bewusst gestalten kannst. Sie erlebsen, wie Rapport, Nähe und Distanz sich im Feld verändern – und wie Sie Ihre eigene Position klar halten, ohne sich zurückzuziehen oder zu verschmelzen. Damit wird die Gruppe zum Trainingsraum für Ihre Beratungsbeziehungen: verkörperte Präsenz, tragfähige Verbindung und eine klare, professionelle Selbst-Haltung.

In der Einzelselbsterfahrung arbeite ich mit Ihnen an dem Punkt, an dem Ihre professionelle Rolle und Ihr persönliches Erleben aufeinandertreffen. Wir nutzen Körperwahrnehmung, Atmung und Präsenz im Hier und Jetzt, um feine Signale Ihres Nervensystems wahrzunehmen und Ihre Grenzen klarer zu spüren. So können Sie Rapport und Verbindung zu Klient:innen vertiefen, ohne sich mit deren Themen zu verwechseln, und lernen, Ihre innere Stabilität auch in komplexen Settings zu halten. Ziel ist, dass Sie Ihre Rolle als Lebens- und Sozialberater:in kongruent, körperlich verankert und mit klarer innerer Abgrenzung ausfüllen.

Was ich zusage – und woran Sie mich messen können...

Mein Angebot

Unternehmensberatung
Projektgeschäft
🔗www.pmbare.com

  • Klassisches und agiles Projektmanagement
  • Prozessmanagement, Change Management
  • Enterprise Architektur, Informationsarchitektur, Business Architektur
  • Scrum Master, Product Owner, Scaled Scrum (Nexus)
  • Teamleitung, Agile Leadership, Kanban Scrum
  • Businessanalyse und Requirements Engineering
  • Data Science, Prozess- und Objektmodellierung

Personenberatung
Psychologische Beratung
🔗www.beratung.expert

Psychologische Beratung durch unabhängige Personen umfasst psychologische Maßnahmen und Interventionen, die der Überwindung von Konflikten oder Problemen dienen.

  • Supervision, Selbsterfahrung, Mediation
  • Karriereentwicklung, Zielfindung und -erreichung
  • Stressmanagement und Burnout-Prävention
  • Life Style Adaptation für ganzheitlichen Erfolg
  • Entspannungstechniken, Selbsthypnose
  • Werte- und Strategiearbeit, Sinnfindung
  • Persönliche Entwicklung, Empathietraining

Persönliche Dienstleistung
Körperliche Ausgewogenheit
🔗www.artgerechte-selbsthaltung.com

Die körperliche Ausgewogenheit hat zum Ziel, die Lebensenergie in Körper und Geist mit unter­schiedlichen Methoden und Techniken ins Gleichgewicht zu bringen.

  • 🔗Yoga - körperliches u. geistiges Wohlbefinden
  • 🔗Tantra - Integration der Gegensätze im Leben
  • 🔗Meditation - Praxis vertiefter Aufmerksamkeit
  • 🔗Pranayama - Nutzen und Macht des Atems
  • Achtsamkeit und Bewusst­heit, MBSR, Traumreisen
  • Schamanische Trance, Regression, Integration
  • Körperarbeit, Body-Mind-Connection, Selbsterfahrung

Bewusster Atem und klarer Geist - 🔗www.pranayama.institute

Hier biete ich strukturierte Atemübungen, Meditation und mentale Fokustechniken an, mit denen du dein Nervensystem beruhigen, Stress abbauen und deine Präsenz im Alltag stärken kannst. Die Methoden sind klar angeleitet, wissenschaftlich anschlussfähig gedacht und bewusst nicht-esoterisch formuliert – geeignet für Menschen, die ihre Selbststeuerung, Regeneration und Konzentrationsfähigkeit gezielt trainieren wollen.

So ergänzen diese bewusstseinsorientierten Methoden meine Arbeit an Körper, Persönlichkeit und Organisation: Du lernst, deinen Atem als praktisches Werkzeug zu nutzen, innere Zustände zu regulieren und dadurch einen bewussten, individuellen Lebensstil zu entwickeln, in dem Körper, Geist und Werte zusammenpassen.

Dipl.-Ing. Christoph Dicklberger - 🔗www.dicklberger.com

Ich arbeite seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Struktur, Menschen und Veränderung. In meiner Arbeit verbinde ich analytische Tiefe, klare Sprache und Verantwortung für Ergebnisse mit einem bewussten, körperlich verankerten Zugang zu Lebensstil und Ausgewogenheit.

In der Unternehmensberatung strukturiere ich komplexe Vorhaben, Anforderungen und Architekturen so, dass Organisationen klare Entscheidungen treffen und Projekte in der Realität funktionieren.

In der Personenberatung unterstütze ich Menschen dabei, ihre Situationen und Muster präzise zu verstehen und auf dieser Basis tragfähige, selbstbestimmte Entscheidungen für ihr Leben zu treffen.

Im Bereich der körperliche Ausgewogenheit arbeite ich mit körper‑ und bewusstseinsorientierten Methoden, um einen bewussten, individuellen Lebensstil zu entwickeln, in dem Körper, Geist und Werte zusammenpassen.



Fortbildung, Supervision und Selbsterfahrung für Lebens- und Sozialberater:innen

Jährliche Fortbildungspflicht – Fokus auf Qualität und Professionalität

Die Standesregeln schreiben für Lebens- und Sozialberater:innen vor, dass sie sich jährlich mindestens 16 Stunden fachlich weiterbilden. Diese Fortbildungspflicht ist kein formaler „Papierakt“, sondern Ausdruck eines professionellen Selbstverständnisses:

Aktualität des Wissens
Psychologische, sozialwissenschaftliche und beratungsbezogene Erkenntnisse entwickeln sich laufend weiter. Wer heute professionell berät, muss Methoden, Modelle und rechtliche Rahmenbedingungen regelmäßig aktualisieren.
Reflexion der eigenen Arbeitsweise
Fortbildungen bieten strukturierte Räume, um die eigene Praxis zu hinterfragen, zu schärfen und zu vertiefen – etwa hinsichtlich Methodik, Ethik, Abgrenzungen zu anderen Berufsgruppen oder neuer Themenfelder im Beratungsalltag.
Nachweisbare Qualitätssicherung
Die jährliche Fortbildung ist ein objektivierbarer Qualitätsindikator: Sie zeigt, dass eine Beraterin bzw. ein Berater nicht auf dem Stand der Erstausbildung stehen bleibt, sondern laufend in die eigene fachliche Weiterentwicklung investiert.

In meinen Fortbildungen für Lebens- und Sozialberater:inneninnen und -berater setze ich genau hier an:

  • Ich biete formell anrechenbare Fortbildungsstunden, die den Anforderungen der Standesregeln entsprechen.
  • Die Inhalte verbinden wissenschaftlich fundierte Modelle mit praxisnahen Anwendungen aus der realen Beratungspraxis.
  • Dabei arbeite ich an der Schnittstelle von:
    • klassischer Lebens- und Sozialberatung,
    • Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterfahrung,
    • körperorientierten und achtsamkeitsbasierten Methoden (z. B. Yoga, Meditation, energetische Modelle im metaphorischen Sinn),
    • sowie strukturierten, analytischen Ansätzen aus Unternehmensberatung, Projekt- und Change Management.

So unterstützen meine Fortbildungen nicht nur die formale Erfüllung der Jahresstunden, sondern stärken konkret die Beratungskompetenz, die berufsethische Klarheit und die persönliche Stabilität in einem anspruchsvollen Beruf.

Fortbildung, Supervision und Selbsterfahrung für Lebens- und Sozialberater:innen

Supervision – Reflexion, Klarheit und Schutz im Berufsalltag

Die Standes- und Ausübungsregeln verlangen ausdrücklich, dass Lebens- und Sozialberater:innen regelmäßig Supervision in Anspruch nehmen.

Begründung:

Komplexe Fälle brauchen Außenperspektive:
In der Arbeit mit Menschen entstehen dynamische Prozesse, Übertragungen, Loyalitätskonflikte und herausfordernde Situationen. Supervision bietet einen strukturierten Rahmen, diese Fälle von außen zu betrachten.
Schutz der Klientinnen und Klienten:
Supervision hilft, Grenzfragen zu erkennen, Rollenkonflikte frühzeitig sichtbar zu machen und das eigene Handeln konsequent am Wohl der Klientinnen und Klienten auszurichten.
Selbstfürsorge und Burnout-Prävention:
Wer dauerhaft mit Belastungen, Krisen und existenziellen Fragen arbeitet, braucht ein professionelles Gegenüber, um das Erlebte zu verarbeiten, zu ordnen und in eine konstruktive berufliche Haltung zu integrieren.

Als zur Supervision berechtigter Anbieter begleite ich Lebens- und Sozialberater:inneninnen und -berater in genau diesen Bereichen.

Meine Supervision richtet sich insbesondere an:

  • Beraterinnen und Berater in den ersten Berufsjahren, die ihr eigenes Profil und ihre Grenzen klären wollen,
  • erfahrene Kolleginnen und Kollegen, die komplexe Fälle reflektieren, blinde Flecken identifizieren und neue Handlungsoptionen entwickeln möchten,
  • Menschen in verantwortungsvollen Rollen, die ihre berufliche Realität, innere Muster und ihr Körperbewusstsein in einem integrierten Zugang betrachten wollen.

Mein Ansatz verbindet:

  • fachliche Klarheit (Beratungsmodelle, Strukturierung, Prozessdesign, Rollenklärung),
  • innere Arbeit (Muster, Prägungen, Reaktionsweisen, Glaubenssätze, archetypische Themen),
  • sowie körper- und achtsamkeitsorientierte Zugänge (Körperwahrnehmung, Atmung, Präsenz, energetische Modelle als Reflexionswerkzeug).

Damit dient Supervision nicht nur dem formalen Erfüllen einer Vorschrift, sondern wird zu einem stabilen professionellen Fundament, auf dem belastbare, verantwortungsvolle Beratung entsteht.

Fortbildung, Supervision und Selbsterfahrung für Lebens- und Sozialberater:innen

Selbsterfahrung – die innere Basis professioneller Beratung

Bereits in der Lebens- und Sozialberatungs-Verordnung ist festgelegt, dass angehende Beraterinnen und Berater ...

  • ... umfangreiche Einzelselbsterfahrung und ...
  • ... intensive Gruppenselbsterfahrung ...

... durchlaufen müssen.

Die Logik dahinter ist klar:

  • Wer andere Menschen durch Krisen, Umbrüche und Entwicklungsprozesse begleitet, sollte die eigenen Muster, Konflikte und biografischen Themen so gut wie möglich kennen.
  • Unreflektierte eigene Themen würden die Beratungsprozesse sonst unbewusst mitsteuern.

Selbsterfahrung ist daher kein optionaler Luxus, sondern ein zentraler Bestandteil einer seriösen Berufsidentität in der Lebens- und Sozialberatung – auch über die Ausbildung hinaus.

Ich biete Selbsterfahrung für Lebens- und Sozialberater:inneninnen und -berater in unterschiedlichen Formaten an:

Einzelselbsterfahrung:
Fokussiert auf persönliche Muster, Beziehungsthemen, innere Konflikte, Selbstbild und Selbstwert.Ziel ist, mehr innere Beweglichkeit, Klarheit und Selbstverantwortung zu entwickeln.
Gruppenselbsterfahrung und Erfahrungsräume:
Arbeit in der Gruppe ermöglicht das Erleben von Rollen, Dynamiken, Projektionen und Resonanzen in einem geschützten Rahmen. Dazu können – je nach Setting – auch körperorientierte, achtsamkeitsbasierte und spirituell inspirierte Methoden hinzukommen (z. B. Yoga, meditative Verfahren, achtsame Körperarbeit, symbolische oder energetische Modelle als Reflexionshilfe).
Integration in den Berufsalltag:
Der Fokus liegt darauf, wie innere Erkenntnisse konkret in die Rolle als Beraterin bzw. Berater einfließen:
  • Wie gestalte ich meine Grenzen?
  • Wie gehe ich mit Nähe und Distanz um?
  • Wie halte ich Spannungen und Ambivalenz aus, ohne mich selbst zu verlieren?
Fortbildung, Supervision und Selbsterfahrung für Lebens- und Sozialberater:innen

Warum meine Angebote für Ihre gesetzliche Verpflichtung und Ihre persönliche Entwicklung passen

Für Lebens- und Sozialberater:innen, die ihre gesetzlichen und standesrechtlichen Pflichten erfüllen und gleichzeitig inhaltlich profitieren wollen, biete ich ein integriertes Spektrum an:

Fortbildungsveranstaltungen, die …:
  • … die formalen Anforderungen (z. B. jährliche Mindeststunden) abdecken,
  • … wissenschaftlich fundiert und praxisnah sind,
  • … und sowohl kognitive als auch persönlichkeitsbezogene Aspekte einbeziehen.
Einzel- und Gruppensupervision, die …:
  • … den Standesregeln entspricht,
  • … Fallreflexion, Rollenklärung und Grenzthemen adressiert,
  • … und Ihnen ermöglicht, Ihr berufliches Handeln klar, verantwortungsvoll und nachhaltig zu gestalten.
Selbsterfahrungsangebote, die …:
  • … auf die Bedürfnisse von Menschen in beratenden und verantwortlichen Rollen zugeschnitten sind,
  • … die innere Arbeit mit körperlicher und geistiger Präsenz verbinden,
  • … und eine tragfähige, authentische Berufsidentität fördern.

Damit unterstütze ich Lebens- und Sozialberater:innen dabei,

  • rechtskonform zu arbeiten,
  • ihre Berufsidentität zu klären und zu vertiefen,
  • und zugleich ihre eigene Lebensqualität, Resilienz und innere Stabilität zu stärken.
Fortbildung, Supervision und Selbsterfahrung für Lebens- und Sozialberater:innen

Ausbildungsberechtigung für Methodik der Lebens- und Sozialberatung, Selbsterfahrung und Supervision

Auszug aus der LSB-Verordnung

§ 4. Ausbildungsberechtigte Personen
(1) Die Vermittlung der Methodik der Lebens- und Sozialberatung im Rahmen der Ausbildung für das Gewerbe der Lebens- und Sozialberatung hat durch eine natürliche Person zu erfolgen, die
1. zur Ausübung des Gewerbes der Lebens- und Sozialberatung berechtigt ist und
2. seit mindestens fünf Jahren als Lebens- und SozialberaterIn tätig ist und regelmäßig an beruflichen Weiterbildungsveranstaltungen im Ausmaß von mindestens 16 Stunden im Jahr teilnimmt.
[...]
[...]
(3) Die Leitung der Einzelselbsterfahrung und der Gruppenselbsterfahrung im Rahmen der Ausbildung für das Gewerbe der Lebens- und Sozialberatung hat durch eine natürliche Person zu erfolgen, die
1. a) zur Ausübung des Gewerbes der Lebens- und Sozialberatung berechtigt ist und
b) Einzelselbsterfahrung und Gruppenselbsterfahrung im Gesamtausmaß von mindestens 250 Stunden absolviert hat oder
[...]
(4) Die Einzelsupervision und die Gruppensupervision im Rahmen der Ausbildung für das Gewerbe der Lebens- und Sozialberatung ist bei einer natürlichen Person zu absolvieren, die
1. a) zur Ausübung des Gewerbes der Lebens- und Sozialberatung berechtigt ist und
b) eine Zusatzqualifikation von mindestens 100 Stunden in Supervisionsfortbildung nachweisen kann oder
[...]

Nachzulesen unter 🔗Gesamte Rechtsvorschrift zu Lebens- und Sozialberatung

Nachweis meiner Ausbildungsberechtigung

Gewerbes der Lebens- und Sozialberatung seit mindestens fünf Jahren (§ 4. (1) 1. / § 4. (1) 2. / § 4. (3) 1 (a) / § 4. (4) 1 (a))
Bitte dazu am 🔗GewerbeInformationsSystem Austria eine Abfrage mit meinem Namen "Christoph Dicklberger" abzusetzen und dort mein Gewerbe für "Lebens- und Sozialberatung, unter Ausschluss der Ernährungsberatung und der sportwissenschaftlichen Beratung" (gemeldet seit 18.05.2021) zu überprüfen.
Einzelselbsterfahrung und Gruppenselbsterfahrung im Gesamtausmaß von mindestens 250 Stunden (§ 4. (3) 1. (b))
30 Stunden Einzelselbsterfahrung sowie 120 Stunden Gruppen selbst Erfahrung sind durch die Ausbildung zum diplomierten Lebens- und Sozialberater abgedeckt und durch die aufrechte Gewerbeberechtigung bestätigt. Weitere 150 Stunden der Selbsterfahrung, im sowohl Gruppen- wie Einzelsetting, sind durch das frühere, nach der alten Verordnung zugelassene, LSB-Ausbildungsinstitut 🔗c1plus bestätigt.
Bestätigung der Selbsterfahrung durch c10plus
Zusatzqualifikation von mindestens 100 Stunden in Supervisionsfortbildung (§ 4. (4) 1. (b))
Bitte dazu in der 🔗Expertenliste für Supervision der Wirtschaftskammer Österreich nachzusehen. für die Aufnahme in die Expertenliste sind 250 Ausbildungsstunden, eine Praxis von 40 Beratungseinheiten sowie 5 Einheiten Einzelsupervision nachzuweisen.Siehe dazu 🔗Details zur Expertenliste Supervision.

Fortbildung, Supervision und Selbsterfahrung für Lebens- und Sozialberater:innen

Intensiv‑Wochenenden für Lebens‑ und Sozialberatung

Ich biete Lebens‑ und Sozialberater:innen Intensiv‑Wochenenden an, in denen sie ihre gesetzlich und standesrechtlich geforderte jährliche Fortbildung, Supervision und Selbsterfahrung in einem klar strukturierten Format bündeln können.

Pro Wochenende sind 16 Stunden Fortbildung, 4 Stunden Supervision und 4 Stunden Selbsterfahrung enthalten – fachlich fundiert, methodisch vielfältig und praxisnah an der eigenen Beratungstätigkeit ausgerichtet.

Die Intensiv‑Wochenenden finden mehrmals im Jahr statt. Jedes Wochenende hat einen eigenen thematischen Schwerpunkt, die Themen wiederholen sich im Jahreszyklus. So kannst du dein persönliches und fachliches Entwicklungsjahr planen und dir jenes Format auswählen, das aktuell am besten zu deiner Praxis und deiner inneren Entwicklung passt.

Die 16 Stunden Fortbildung und auch die 4 Stunden Selbsterfahren sind offen für alle, die interessiert an der Thematik sind, also nicht nur Lebens- und Sozialberater:innen. Jedoch sind die 4 Stunden Supervision den Lebens- und Sozialberater:innen (auch in Ausbildung) und den Ausübenden anderer gesundheitsorientierten Berufe vorbehalten.

Zielgruppe und Nutzen

Diese Intensiv‑Wochenenden mit Fortbildung, Supervision und Selbsterfahrung richten sich an:

  • eingetragene Lebens‑ und Sozialberater:innen,
  • angehende LSB in Ausbildung unter Supervision,
  • vergleichbare beratende Berufsgruppen, die strukturiert an ihrer professionellen Haltung, Fachkompetenz und Selbstwahrnehmung arbeiten möchten.

Fortbildung und Selbsterfahrung ist offen für alle Teilnehmer, die willens sind sich selbst und ihr eigenes Leben zu reflektieren.

Mit einem Wochenende deckst du:

  • Fortbildung ab: 16 Stunden aktuelle, praxisorientierte Inhalte zu Beratung, Prozessführung, Ethik, Selbst‑ und Fremdwahrnehmung, ergänzt um Bezüge zu Körperarbeit, Achtsamkeit und Regeneration, wo dies sinnvoll ist.
  • Selbsterfahrung ab: 4 Stunden fokussierte Arbeit an den eigenen Mustern, Emotionen und Körperreaktionen im Kontext deines Beratungsalltags.
  • Supervision ab: 4 Stunden strukturierte Reflexion deiner Fälle, deiner Rolle und deiner professionellen Grenzen mit einem qualifizierten Gegenüber.

Du arbeitest damit an drei Ebenen gleichzeitig:

  1. Fachlich – du aktualisierst dein Wissen und deine Methoden.
  2. Persönlich – du erkennst eigene Muster und kannst bewusster damit umgehen.
  3. Körperlich‑energetisch – du stärkst deine Präsenz, Resilienz und Selbst‑Regulation.

Struktur der Wochenenden

Jedes Intensiv‑Wochenende folgt einem klaren Rahmen:

  • Gesamtumfang: 24 Stunden (16 h Fortbildung, 4 h Supervision, 4 h Selbsterfahrung) - Wir beginnen freitags um 13 Uhr, das ist auch unser langer Tag bis ca 20 Uhr. Am Samstag und am Sonntag beginnen wir um 8:30 Uhr und Ende ist um ca. 16:30 Uhr.
  • Format: kompakte Wochenend‑Struktur mit klaren Zeitfenstern für Input, Praxis, Reflexion und Integration. Am Freitag und am Samstag findet die Fortbildung statt. Am Sonntag vormittags ist Selbsterfahrung angesetzt während am Nachmittag die Supervision stattfindet.
  • Arbeitsformen: Kurzimpulse, angeleitete Reflexionsprozesse, Kleingruppenarbeit, Plenum, Körper‑ und Achtsamkeitsübungen, Fallbesprechungen und angeleitete Selbsterfahrungssequenzen.
  • Dokumentation: Du erhältst auf Wunsch eine strukturierte Teilnahmebestätigung mit Ausweisung der Stunden in den drei Bereichen (Fortbildung, Supervision, Selbsterfahrung), damit du deine berufsrechtlichen Verpflichtungen transparent nachweisen kannst.

Wiederkehrende Jahresthemen

Jedes Intensiv‑Wochenende hat einen eigenen Schwerpunkt. Die Themen wiederholen sich jährlich, sodass du:

  • mittelfristig einen roten Faden in deiner Weiterbildung aufbauen kannst,
  • verpasste Themen im nächsten Jahr nachholen kannst,
  • Lieblings‑Themen wiederholen und vertiefen kannst.

Rechtlicher und professioneller Rahmen

Die Intensiv‑Wochenenden sind so konzipiert, dass sie die berufsrechtlichen Anforderungen an Fortbildung, Supervision und Selbsterfahrung in der Lebens‑ und Sozialberatung sinnvoll unterstützen. Sie ersetzen keine gesetzlich vorgeschriebenen Ausbildungsmodule, können aber als jährliche Weiterbildungs‑, Supervisions‑ und Selbsterfahrungseinheiten im Rahmen der laufenden Berufsausübung genutzt werden.

Ich arbeite auf Basis klarer ethischer Leitlinien, einer transparenten Haltung zu Grenzen und Zuständigkeiten sowie im Bewusstsein des rechtlichen Rahmens der Lebens‑ und Sozialberatung in Österreich.

Wie du die Intensiv‑Wochenenden nutzen kannst

Du kannst die Intensiv‑Wochenenden auf unterschiedliche Weise in deine Jahresplanung integrieren:

  • als kompaktes Jahrespaket, wenn du in einem einzigen Wochenende wesentliche Pflichtstunden abdecken möchtest,
  • als thematische Vertiefung, wenn dich ein bestimmtes Schwerpunktthema gerade besonders beschäftigt,
  • als Reflexionsraum für deinen Berufsalltag, wenn du neben Einzel‑Supervision und laufenden Weiterbildungen einen intensiven, klar strukturierten Block suchst.

Erfahrungsräume dieser Art ermöglichen häufig, dass sich an einem Wochenende Themen klären, für die sie im Alltag über Monate keinen geschützten Rahmen finden. Du kommst zur Ruhe, sortierst dich innerlich neu und gehst mit einer klareren inneren und fachlichen Orientierung in deine Praxis zurück.


Supervision für Lebens- und Sozialberater:innen (auch in Ausbildung)

Supervision für Lebens- und Sozialberater:innen

Supervision in der Lebens- und Sozialberatung in Österreich ist ein gesetzlich verankerter, professionell geführter Reflexionsprozess, in dem Lebens- und Sozialberater:innen ihre berufliche Praxis, ihre Rolle und ihre Grenzen systematisch überprüfen und weiterentwickeln. Sie dient dazu, Qualität, Fachlichkeit, ethisches Handeln und das Wohl der Klient:innen zu sichern, indem konkrete Fälle, Belastungen und Entscheidungssituationen in einem geschützten, vertraulichen Rahmen mit einer dafür qualifizierten Supervisonsperson bearbeitet werden. Supervision ist damit ein verpflichtender Bestandteil der professionellen Ausübung des reglementierten Gewerbes der Lebens- und Sozialberatung und folgt den geltenden Berufs-, Standes- und Datenschutzbestimmungen.

In einem körper- und atemzentrierten Verständnis von Supervision beziehe ich den Körper und den Atem ausdrücklich als Beobachtungs- und Orientierungsinstrument in die Reflexion ein. Körperwahrnehmung, Haltung, Spannung, Atmung und unmittelbare Sinneswahrnehmungen werden genutzt, um innere Zustände, Stressreaktionen, Intuition und Grenzen bewusster zu erkennen und professionell zu regulieren. Ziel ist es, die Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung, Selbststeuerung und Resilienz der Lebens- und Sozialberater:innen zu stärken, ohne dabei medizinische oder psychotherapeutische Behandlungen zu ersetzen oder zu imitieren.

Öffentlich kommuniziert bedeutet dies: Supervision ist eine fachlich fundierte Begleitung für Berufsangehörige der Lebens- und Sozialberatung, in der sie ihr Handeln, ihre Haltung und ihre Zusammenarbeit mit Klient:innen im Licht der gesetzlichen Vorgaben, der Standes- und Ausübungsregeln sowie aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse reflektieren. Ein körper- und atemzentrierter Zugang beschreibt dabei ausschließlich Methoden der Selbstwahrnehmung, Stressregulation und Bewusstseinsfokussierung, die im Rahmen der Lebens- und Sozialberatung zulässig sind und der Qualitätssicherung, der Gesunderhaltung im beruflichen Kontext und der verantwortungsvollen Berufsausübung dienen.

Aktuell sind folgenden, unten im Überblick gelisteten Supervisions-Workshops für LSB verfügbar:

  • Selbstreflexion auf Basis vedischer Prinzipien (Brahman/Maya, Gunas, Tattvas)
  • Selbstreflexion auf Basis der Werteentwicklungsebenen nach Graves und den sieben Chakras
  • Selbstreflexion auf Basis von Wertehierarchien und NLP-Metaprogrammen

Mehr Informationen dazu gibt es auf der Seite zu Supervision:

Supervision für Lebens- und Sozialberater:innen (auch in Ausbildung)

Selbstreflexion auf Basis vedischer Prinzipien (Brahman/Maya, Gunas, Tattvas)

Supervision, und damit Selbstreflexion, auf Basis vedischer Prinzipien bedeutet, das eigene Leben vor dem Hintergrund eines alten, klaren Ordnungsmodells zu betrachten: Brahman und Maya als Bild für Essenz und Erscheinung, die Gunas als Grundqualitäten unseres Erlebens und Handelns, die Tattvas als Bausteine unserer Innen- und Außenwelt. In diesem Workshop lade ich dazu ein, das eigene Denken, Fühlen und Entscheiden als Teil dieses größeren Systems zu sehen – nicht als etwas Zufälliges, sondern als gestaltbare Dynamik. Ich verbinde dabei philosophische Modelle mit zeitgenössischer Psychologie und körperorientierter Praxis, sodass aus komplexen Begriffen konkrete Orientierung für Alltag, Beziehungen und berufliche Verantwortung wird.

Supervision für Lebens- und Sozialberater:innen (auch in Ausbildung)

Selbstreflexion auf Basis der Werteentwicklungsebenen nach Graves und den sieben Chakras

Selbstreflexion auf Basis der Werteentwicklungsebenen nach Graves und den sieben Chakras“ verbindet ein modernes, psychologisches Entwicklungsmodell mit einem jahrtausendealten Strukturmodell menschlicher Erfahrung. In diesem Workshop nutze ich die Werteentwicklungsebenen nach Graves, um innere Haltungen, Motivationen und Entscheidungslogiken sichtbar zu machen, und ergänze sie durch das Chakra-Modell als klare Landkarte für körperliche, emotionale und energetische Zustände. Auf dieser Grundlage entsteht ein präziser Rahmen für Selbstbeobachtung: Sie erkennen, auf welcher Werte- und Bewusstseinsebene Sie typischerweise agieren, wie dies mit Ihrem Körpererleben zusammenhängt und welche nächsten Entwicklungsschritte realistisch und sinnvoll sind. Der Workshop ist bewusst nicht-esoterisch konzipiert, arbeitet mit überprüfbaren psychologischen Konzepten, körperzentrierter Wahrnehmung und klarer Sprache und richtet sich an Menschen, die Verantwortung für ihr eigenes Wachstum übernehmen wollen.

Supervision für Lebens- und Sozialberater:innen (auch in Ausbildung)

Selbstreflexion auf Basis von Wertehierarchien und NLP-Metaprogrammen

In diesem Workshop nutze ich zwei präzise Werkzeuge, um innere Klarheit zu schaffen: Zum einen arbeiten wir mit Wertehierarchien – also der persönlichen Rangordnung dessen, was mir wirklich wichtig ist –, zum anderen mit NLP Metaprogrammen als analytischen Mustern dafür, wie ich Informationen wahrnehme, Entscheidungen treffe und Beziehungen gestalte. Durch angeleitete Selbsterfahrung, strukturierte Reflexionsfragen und den Austausch in der Gruppe entsteht ein differenziertes Bild meiner inneren Prioritäten und automatischen Denk und Reaktionsweisen. So erkenne ich, an welchen Stellen meine Werte, meine gewohnten Strategien und mein aktueller Lebensstil stimmig zusammenwirken – und wo Reibung, Konflikte oder Energieverlust entstehen. Ziel ist eine nüchterne, zugleich tiefgehende Bestandsaufnahme, aus der ich konkrete Ansatzpunkte für bewusste Veränderung, klare Entscheidungen und eine verantwortungsvolle Gestaltung meines Berufs und Privatlebens ableiten kann.


Selbsterfahrung für Lebens- und Sozialberater:innen (auch in Ausbildung)

Selbsterfahrung für Lebens- und Sozialberater:innen

Selbsterfahrung im Rahmen der Lebens- und Sozialberatung bezeichne ich als einen bewusst gestalteten Lern‑ und Erfahrungsprozess, in dem ich meine Wahrnehmung, meine Gefühle, meine Gedanken und meine Verhaltensmuster im geschützten Rahmen einer professionellen Beratungspraxis erkunde. Im Mittelpunkt steht dabei, wie ich mich selbst, meinen Körper und meinen Atem im beruflichen und privaten Alltag erlebe, welche Bedeutung ich meinen Erfahrungen gebe und welche Handlungsmöglichkeiten mir tatsächlich zur Verfügung stehen.

Ich nutze in der Selbsterfahrung insbesondere körper- und atemzentrierte Methoden, Achtsamkeits‑ und Wahrnehmungsübungen sowie strukturierte Reflexion, um meine Selbstwahrnehmung zu schärfen, meine Selbststeuerung zu verbessern und meine persönlichen Ressourcen klarer zu erkennen. Dieser Prozess ist auf persönliche Entwicklung, Rollenklärung und Haltungsarbeit ausgerichtet und unterstützt mich dabei, verantwortungsvoller, stimmiger und bewusster zu leben und zu arbeiten.

Selbsterfahrung in diesem Sinn ist keine medizinische oder klinisch‑psychologische Behandlung und ersetzt keine entsprechende Diagnostik oder Behandlung durch Ärzt:innen oder klinische Psycholog:innen. Es werden keine Krankheitsbilder festgestellt und keine Heilversprechen abgegeben. Stattdessen verstehe ich Selbsterfahrung als beraterische, bildungsorientierte und persönlichkeitsentwickelnde Tätigkeit im Sinne der geltenden gesetzlichen Bestimmungen für Lebens‑ und Sozialberatung in Österreich, die auf Eigenverantwortung, Transparenz, Freiwilligkeit und klare professionelle Grenzen gegründet ist.

Aktuell sind folgenden, unten im Überblick gelisteten Selbsterfahrungs-Workshops für LSB verfügbar:

  • Beruhigende Atmung – Stressregulation und emotionale Balance
  • Aktivierende Atemtechniken – Energie und Fokus durch bewusste Atmung
  • Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung – Die Kunst der bewussten Gegenwärtigkeit
  • Grundlagen der Meditation - Ein pragmatischer Zugang zu mentaler Stille

Mehr Informationen dazu gibt es auf der Seite zu Selbsterfahrung:

Selbsterfahrung für Lebens- und Sozialberater:innen (auch in Ausbildung)

Beruhigende Atmung – Stressregulation und emotionale Balance

In diesem Workshop erforsche ich mit den Teilnehmenden, wie gezielt eingesetzte, beruhigende Atemmuster das autonome Nervensystem beeinflussen, Stressreaktionen herunterregeln und emotionale Stabilität im Berufsalltag fördern. Auf Basis aktueller neurophysiologischer Erkenntnisse und erprobter Methoden aus Atemarbeit, Meditation und Selbststeuerung übersetzen wir abstraktes Wissen in unmittelbar erfahrbare Übungen. So entsteht ein praxisnaher Erfahrungsraum, in dem Fach- und Führungspersonen ihre innere Ruhe, Klarheit und Handlungsfähigkeit stärken – und lernen, ihren Atem als verlässliches Instrument für Selbstregulation und professionelle Präsenz einzusetzen.

Selbsterfahrung für Lebens- und Sozialberater:innen (auch in Ausbildung)

Aktivierende Atemtechniken – Energie und Fokus durch bewusste Atmung

In diesem Workshop erkunden wir aktivierende Atemtechniken als präzise, körpernahe Werkzeuge, mit denen ich meine Energie, meinen Fokus und meine innere Ausrichtung im Berufsalltag gezielt steuern kann. Ich lerne, wie bewusst geführter Atem mein autonomes Nervensystem beeinflusst, meinen Wachheitsgrad moduliert und mir hilft, zwischen Anspannung und Klarheit bewusst zu wechseln – statt nur auf äußere Belastungen zu reagieren. Die Teilnehmer:innen nutzen den geschützten Rahmen der Selbsterfahrung, um neurophysiologisch fundierte Atemmuster praktisch zu erproben, ihre Wirkung direkt im eigenen Körper zu beobachten und daraus umsetzbare Mikro-Routinen für Beratung, Selbstregulation und langfristige berufliche Stabilität abzuleiten.

Selbsterfahrung für Lebens- und Sozialberater:innen (auch in Ausbildung)

Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung – Die Kunst der bewussten Gegenwärtigkeit

Der Workshop „Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung – Die Kunst der bewussten Gegenwärtigkeit“ stärkt Lebens- und Sozialberater:innen sowie reflektionsbereite Interessierte darin, durch achtsame Selbstwahrnehmung im beruflichen Alltag innere Klarheit, Präsenz und Verantwortung für das eigene Handeln zu vertiefen und so eine authentische, stabile und wirksame professionelle Haltung zu entwickeln.

Selbsterfahrung für Lebens- und Sozialberater:innen (auch in Ausbildung)

Grundlagen der Meditation - Ein pragmatischer Zugang zu mentaler Stille

In diesem Workshop führe ich dich Schritt für Schritt durch ein kompaktes, neurowissenschaftlich anschlussfähiges Grundlagenmodell der Meditation: in acht klar strukturierten Stufen – von Rahmen und Absicht über Zeit und Ort, Entspannung und veränderte Bewusstseinszustände bis hin zu Atmung, Achtsamkeit, geistiger Stille und dem pragmatischen Umgang mit Gedanken. Du erlebst Meditation nicht als fernes Ideal, sondern als nachvollziehbaren Prozess, den du verstehst, körperlich spürst und im Alltag anwenden kannst – jenseits esoterischer Versprechen und dogmatischer Schulmeinungen.

Der Fokus liegt darauf, Meditation so zu dekonstruieren, dass du die zugrunde liegenden Mechanismen verstehst: Wie Rahmen und Absicht deinen inneren Zustand prägen, warum Zeit und Ort mehr sind als „Zubehör“, wie körperliche Entspannung und veränderte Bewusstseinszustände zusammenhängen und weshalb gezielte Aufmerksamkeitslenkung, Atmung und Achtsamkeit direkte Auswirkungen auf dein Nervensystem und deine Selbststeuerung haben. Damit wird Meditation zu einem strukturierten Werkzeug für artgerechte Selbst-Haltung – statt zu einem weiteren Punkt auf der „Selbstoptimierungs-To-do-Liste“.

Wir sollten reden!

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